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Homöosiniatrie

1. Was kann mit Homöosiniatrie behandelt werden?

  • Alle Erkrankungen, die mit Akupunktur und Homöopathie zu behandeln sind (siehe spezifische Informationsblätter)
  • Im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates beispielsweise
  • Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke, die durch Abnutzung, Entzündung oder Verletzung bedingt sind
  • Muskuläre Verspannungen und muskuläre Dysbalancen
  • funktionelle Störungen, z. B. der Kopf- und Kiefergelenke
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus

2. Was ist Homöosiniatrie?

eine Kombination der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit der Homöopathie, d. h. einer 3000 Jahre alten und in der Religion und Philosophie eingebetteten Diagnose- und Behandlungsform mit einer relativ jungen Therapierichtung

3. Wie wird mit Homöosiniatrie behandelt?

es werden spezielle homöopathische Mittel in bestimmte Akupunkturpunkte gespritzt (in oder unter die Haut), z. B. im Bereich von Wirbelsäule, Gelenken, Kopf und Nerven

4. Wie wirkt Homöosiniatrie?

die Wirkungen des Akupunkturpunktes (Energieregulation) und des homöopathischen Mittels stimmen weitgehend überein, so dass bei dieser Therapie beide Wirkungen ausgenutzt werden können

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Applied Kinesiology